Julia Strobel
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Julia Strobel absolvierte ihre erste Regieassistenz 1999 am 777 Valentia Street Theater in San Francisco. Danach arbeitete sie als freie Mitarbeiterin bei dem Plattenlabel Triologo im Bereich Grafik, Webdesign und PR. Über eine halbjährige Schnittassistenz bei der Filmproduktion Roll Call Produktions fand sie den Weg zurück zum Film und Theater. Es folgten mehrere Regieassistenzen für verschiedene Theater- und Filmprojekte, unter anderem in der Muffathalle, der Pasinger Fabrik/Theater Viel Lärm Um Nichts und dem Pathos Transport Theater.
Zudem war Julia Strobel als Set-AL-Assistenz, Produktionsassistenz und Video-Operator bei verschiedenen HFF-Projekten tätig. Sie drehte vier eigene Kurzfilme, mit ihrem letzten Kurzfilm landete sie in der Endausscheidung des Wettbewerbs "Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst", der dieses Jahr im Rahmen des Dok.Fest München stattfand. Im Anschluss an das aktuelle Projekt sind zwei weitere Kurzfilme bereits in Planung.
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