MINENSPIEL
Wolfgang Sréter
(Uraufführung)
Aufführungsrechte:
THEATERSTÜCKVERLAG, München
PREMIERE: 6.12.2007 / 20 Uhr / whiteBOX
weitere Vorstellungen:
08.12. und
12.12. bis 15.12. und
18.12. bis 21.12.2007 / 20 Uhr
Schulvorstellungen
11. bis 14.12. / 18. bis 20.12.2007 / 11.30 Uhr
Eintritt: 12,- Eur / erm. 10,- Eur / Gruppen 5,- Eur
MinenSpiel zeigt eine Wirklichkeit, die häufig verdrängt wird: In den heutigen Kriegen werden junge Menschen zu Soldaten gemacht und sind gleichzeitig Opfer der Auseinandersetzungen. Das Stück gibt keine Antworten auf die alltäglichen Schreckensmeldungen und keine Handlungsanweisungen. Es beschreibt mit großem Verständnis eine Situation zwischen einem alten Mann, dessen Lebenstraum, sein eigenes Haus, zerbombt wurde und einem Jungen, der sich im Kampf ums Überleben in dieses Haus gerettet hat. Wolfgang Sréter entwirft auf engstem Raum eine exemplarische Situation, welche die aktuelle Lage von jungen Menschen in unserem von Kriegen geplagten Jahrhundert einfühlsam reflektiert.
Der Jugenddramatikerpreis der Stadtsparkasse München wurde im Februar 2007 zum 8. Mal verliehen. Ein Preis speziell für Autoren, die sich in ihren Stücken dem zu nähern versuchen, was junge Menschen umtreibt - eine wichtige und seltene Einrichtung. Durch die Kooperation unterschiedlichster Personen und Institutionen kann am 6. Dezember 2007 das preisgekrönte Stück des Münchner Autors Wolfgang Sréter uraufgeführt werden.
Programmheft
Eine Produktion der MinenSpiel GbR in Kooperation mit dem Verein zur Förderung des Kinder- und Jugendtheaters e. V. und dem Theater Halle 7. Gefördert durch die Stadtsparkasse München / den Fonds Darstellende Künste e.V. / das Jugendkulturwerk München. Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksausschusses 14 - Berg am Laim und des Kulturreferats der Landeshauptstadt München. Darüber hinaus unterstützen cultur_recept und whiteBOX die Produktion.
Mit:
Adam Markiewicz
Manuel Renken
Michael Sattler
Regie:
Claus Peter Seifert
Bühne und Kostüm:
Katrin Gerheuser
Musik:
Manuel Renken,
Claus Peter Seifert
Musik. Einstudierung:
Oliver Zimmer
Licht:
Carlton Bunce,
Michael Wüst
Ton:
David Heinemann
Technik:
Hans Barth
Regieassistenz:
Philip Decker
Regiehospitanz:
Astrid Großgasteiger
Theaterpädagogik:
Regine Koch,
Sebastian Korp
Produktionsleitung:
Tristan Berger
KBB, Presse:
Claudia Illi



