PHILIP DECKER
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Philip Decker wurde 1984 in München geboren. Nach seiner Schulausbildung arbeitete er als Schauspieler in mehreren Produktionen bevor er an den Münchner Kammerspielen hospitierte. Dort wirkte er in den Produktionen Furcht und Zittern von Händl Klaus in der Regie von Sebastian Nübling sowie in Patrick Wengenroths Inszenierung von Die Panik von Rafael Spregelburd mit. Für das Deutsche Literatur Institut Leipzig erarbeitete er eine szenische Lesung von Cornelia Groß' Trigger, die in Deutschland und Österreich zu sehen war. Weitere Regiearbeiten legte er für das Festival für Neue Dramatik am THEATER HALLE 7 vor, wie Freitot von Lars Wernecke und Marie Luise Dauelsberg aus der Monologsammlung Granaten von Joana Murray Smith. Als Regieassistent arbeitete er an der Seite von Regisseur Andreas Kriegenburg in dessen Produktion Die Zelle, die im letzten Herbst am Haus der Kunst in München uraufgeführt wurde. Ab der kommenden Spielzeit tritt Philip Decker ein Festengagement als Regieassistent an den Münchner Kammerspielen an. Kommt ein Mann zur Welt ist bereits die vierte Produktion, in der Philip Decker mit dem Regisseur Markus Schlappig zusammenarbeitet.
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